LINEUP 2018

unser LINEUP am Freitag 10.08.2018

Hällas

Hällas wird mit ihrem „Adventure Rock“ eine neue Facette auf die Burg bringen.

„Düster, wavig, progressiv und retrospektiv, aber doch irgendwie modern – „Excerpts From A Future Past“ ist alles und mehr. HÄLLAS lassen archaische Bilder aufziehen, dies jedoch mit einem absolut zeitgenössischen Verständnis von Songwriting, also mit einem Augenmerk auf schnell fassbare Liedstrukturen, also schiebe sie bloß niemand im Zuge der skandinavischen Classic-Metal-Welle zwischen all die zu spät kommenden Acts, die einen Trend wittern und auf dessen Zug springen möchten. Einer der Schwedenhappen des Jahres.“(musikreviews.de)

„Also: BLUE ÖYSTER CULT oder YES mögt ihr ganz gern? Auch “modernere” Genrevertreter wie HORISONT oder GRAVEYARD machen euch keine Angst? Zeitlos guter Rock ist euer Ding? Dann ist “Excerpts From A Future Past” von HÄLLAS unbedingt eine Chance zu geben – denn wer lässt sich schon die Chance auf eine kleine musikalische Romanze entgehen, die sich in eine große Liebe auswachsen kann?“(metal.de)

https://thesignrecords.bandcamp.com/album/h-llas-s-t

http://www.musikreviews.de/…/H…/Excerpts-From-A-Future-Past/

http://www.metal.de/…/haellas-excerpts-from-a-future-past-…/

Hypnos

Hypnos – Heavy Action Boogie Rock

„Hypnos bring the bluesiness of Graveyard, the guitar solos of Thin Lizzy, and hooks reminiscent of the catchiest tracks of Judas Priest’s catalog.“(noisey)
http://thesignrecords.com/

Electric Moon

Komet Lulu,Sula Bassana und Pablo Carneval katapultieren Euch mit grober Sanftheit in kosmische Sphären und werden die Burg zum Glühen bringen.

„influenced by the moment, electric moon want to blow your brains off with timeless psychedelic acid grooves“

„“It carries the listener in a pulsating and hypnotic manner to the place where the moon sprays its electric sparks: Into the endless cosmos of psychedelic music” (morefuzz.net)

http://www.electricmoon.de/
https://electric-moon.bandcamp.com/

 

 

unser LINEUP am Samstag 11.08.2018

Conny Ochs

Am 11.08.2018 wird um 14.30 Uhr das Festival in der Kapelle eröffnet und es erwartet euch kein geringerer als Conny Ochs.

Mit seinem Mix aus Dark folk, Psychedelia und Punk erkundet Conny seine Geschichten und Songs aus den schattigen Räumen und Winkeln der Welt. Seine Stimme und seine Gitarre können dabei betörend und im nächsten Moment bedrohlich sein, wenn die Melancholie und Katharsis hörbar und (mit-)fühlbar werden. Was in seine Lieder und seinen Klang extrahiert wird ist eine Wahrheit nach der Conny sucht, die er findet, filtert und uns und sich selbst weiterreicht und aussetzt. Roh und hingebungsvoll.

Der Hallenser Conny Ochs lebt im Moment in der Nähe von Bologna und spielt und schreibt Musik in vielerlei Inkarnationen – in Bands, als Komponist von Filmmusik und als Solomusiker. Nach seiner ersten Tour 2010 war es vor allem die Kollaboration mit Scott „Wino“ Weinrich im Folgejahr und die daraus fruchtenden Alben „Heavy Kingdom“ und „Freedom Conspiracy“ die den Mann auf die internationale Landkarte gesetzt haben. 2013/14 folgen Touren in den U.S.A. und in Japan.

Im Februar 2016 wurde Conny´s drittes Soloalbum „Future Fables“ veröffentlicht, auf dem er sein Instrumentarium zum ersten Mal auf seine eigene manisch-autodidaktische Art durch Drums, Bass und Piano erweitert. Die Veröffentlichung wurde gefolgt von einer umfangreichen EU-Tour im Frühling und Herbst 2016, die im Früjahr fortgesetzt wird.

Ein Konzert ist für mich wie ein Stammestreffen, ein uraltes Ritual.“ hat Conny mal gesagt. Und es ist genau dieses Gefühl von Rohheit und Sensibilität, das einen bei seinen Konzerten in das symbolistische Panorama seiner Reise hineinzieht und mitreißt. Und so zu einem Teil dieser Reise werden lässt.

Conny Ochs erinnert uns das unter dem uns Bekannten wirklich etwas verborgen liegt. Alles Übrige findet sich in seiner Musik.

www.connyochs.com

Kalamata

Was ist die schwerste Hürde, die eine Band zu meistern hat? Richtig, die Wahl des Bandnamens. Bei unserer nächsten Ankündigung stand das richtige Futter im Proberaum…Wohlklingender Name, eine warme, einladende Region und gute Oliven… und genauso hören sie sich auch an!

Kalamata

„…das ist eine wuchtige Instrumentalkomposition aus Stoner Rock, Psychedelic Rock und Doom Metal. In ihren Liedern steigern sich die drei von dämmrigen Melodielinien zu teilweise hinreißend-schmetternden Rockbestien, die in ihrem Kern mit den frühen Kyuss (besonders beim Track „Die“ herauszuhören) und Space Rock-Bands der 70er vergleichbar sind“(Rocktimes)

„This instrumental music will guide you through the night like LSD while you´re sitting on a wild cow`s back.“

https://kalamata.bandcamp.com/

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Mother´s Cake

Founded in late 2008, Mother’s Cake signed with GAB Music. Their debut “Creation’s Finest” (release-date: 26-10-2012) was produced by Georg Gabler and got featured by Ikey Owens († 2014, member of The Mars Volta & Jack White). Creation’s Finest created a big stir in national and international music press and ensured Mother’s Cake a firm stand in the business.

The first single “Soul Prison” (17-08-2012) reached over 250,000 views on Youtube.

In 2013, they got awarded with the “Austrian Newcomer Award″ and played many sold-out shows including support gigs for Iggy and the Stooges, Omar Rodriguez Lopez Group, Deftones and Tito & Tarantula.

The “Endless Space Tour 2014″ led them to Australia in February 2014. They band was welcomed cordially in Down Under and successfully played 12 shows in 2 weeks. On April 4, Mother’s Cake released their debut in Germany, played a tour there and announced their new video project.

“Off The Beaten Track” presents itself as a 45-minutes long movie that features a whole live-set of Mother’s Cake. It was funded successfully through a crowd-funding project and was officially released on July 17, 2014.

In fall 2014, Mother’s Cake supported Anathema on their Distant Satellites tour leading through 20 countries playing 42 shows in 56 days.

Their second studio album “Love The Filth” released on June 5, 2015 via the new founded label Panta R&E including the single “Gojira“. Again the reviews were euphoric. As a consequence of this circumstance Mother’s Cake are announced as support of Limp Bizkit on four shows, one of them in London.

Johnny Rockskin

Sunnata

„Not all doom will crush you, have you running for your bong, or will put a spell on you – because some doom will expand your mind while doing everything I mentioned.“

„Turn off the lights and close your eyes, feel the darkness consume you soon you will be in points of the universe witnessing phenomena so destructive that your mind will not be able to assimilate the devastation, but you will recognize the madness that this can bring and the beauty that the slowness of it can cause! This is Zorya, this is Sunnata“

“Walls of fuzz, delay and reverb confront the monolith of absolute silence.”

https://sunnataofficial.bandcamp.com/

WolveSpirit

Was darf auf unserem Festival nicht fehlen?
Natürlich eine ordentliche Ladung Love, Peace & Rock´n Roll.

„WolveSpirit stopfen sich die Bong mit Heep, Purple und den Doors“ (metal.de)

„WolveSpirit machen Rock. Guten, alten, ehrlichen Rock. Mit heavy Gitarrenriffs, groovigen Drums, einem Bass, der deine Hose unterhalb deiner Knie flattern lässt, und natürlich einer wunderbar singende Hammond Organ. WolveSpirit nimmt dich bei deiner Hand und führt dich auf einen Trip zurück in die psychedelic 60s und die heavy rockin´70s… vielleicht sogar in eine andere Dimension. Die Krönung bildet allerdings der rohe, ausdrucksstarke, und unüberhörbar vom Blues getränkte weibliche Gesang, einer charismatischen rothaarigen Rockröhre, die zu Weilen an eine Janis Joplin oder etwa an eine Stevie Nicks erinnert.
WolveSpirit nehmen den Groove, das Feeling und den Spirit längst vergangener Tage und tragen sie in das neue Jahrtausend, um so ihren eigenen, einzigartigen Sound zu erzeugen. Dabei bringt WolveSpirit noch etwas anderes mit sich: Etwas, dass in dem modernen und digitalen Zeitalter in dem wir leben manchmal in Vergessenheit zu geraten scheint: Rock n´ Roll!“

Beehoover

„…. is „a veritable scheiße-sturm … the Fatherland has sired some mighty and malevolent rock bastards among all the post-industrial slop.“ (Rocksound Magazine)

„Das brachialste Mini-Orchester der Welt.“ (Slam Magazin)

Ohne Bass gar keine Melodie, beziehungsweise keine Riffs, Songs oder gar Band. Denn ist die Bassgitarre in vielen Bands eher Beiwerk im Hintergrund, so erfüllt sie bei dem Duo aus Esslingen am Neckar einen weitaus wichtigeren Zweck. Denn Bassist und Sänger Ingmar Petersen spielt ihn als Lead- und Rhythmusinstrument. Und so nimmt der Bass durch Effekte und Verzerrer die Rolle und Charakteristika der Gitarre ein, untermalen von Claus Peter Hamisch an den Drums.

www.beehoover.com

Weedpecker

„Wenn der Woodpecker auf Holz klopft, fragt man sich doch wirklich, welchem Tageswerk der Weedpecker wohl nachgehen mag – auf jeden Fall einem hoch sympathischen! Wie sonst ließe sich erklären, was die Band aus Warschau hier auf ihrem dritten Album zündelt und zusammenklopft. Unspektakulär mit „III“ betitelt hebt man sich das wirklich Spektakuläre für später auf. Nämlich für den Sound, der aus einer angenehmen Quintessenz aus Psychedelic, Art- und Stoner Rock besteht.“(betreutesproggen.de)

„Mächtige Gitarrenwände, unheimliche Spielintelligenz und eine erfrischend leger rockende Rhythmusabteilung tragen ihr Übrigens dazu bei, dass „III“ ein weiterer voller Erfolg in der bis dato durchaus starken Diskographie Weedpeckers wird. Das Quartett aus Warschau spielt geschickt mit Retro-Psych-Elementen, schleicht genüsslich durch die Wüste und legt mit wachsender Begeisterung den sprichwörtlichen Schalter um – urplötzlich und aufwühlend. Noch besser klingt dieses Album nur mit Kopfhörern.“ (beatblogger.de)

https://weedpecker.bandcamp.com/